Ionenaustauscherharz-Speicher
Ionenaustauscherharz enthält einen gewissen Wasseranteil, der beim Transport und der Lagerung möglichst erhalten bleiben sollte. Fällt das Harz während der Lagerung aus, sollte es in konzentrierter Salzlösung (ca. 10 %) eingeweicht und anschließend schrittweise verdünnt werden. Der Harz darf nicht direkt in Wasser gegeben werden, um ein schnelles Aufquellen und Zerdrücken zu vermeiden.
Bei Langzeitlagerung sollte starkes Harz in Salzform, schwaches Harz in Wasserstoff- oder freie Alkaliform oder ebenfalls in Salzform umgewandelt und anschließend in sauberes Wasser eingelegt werden. Während der Lagerung und des Transports sollte das Harz bei einer Temperatur von 5–40 °C sein
°C gehalten werden, um Unterkühlung oder Überhitzung und damit verbundene Qualitätsverluste zu vermeiden. Steht im Winter keine Isoliervorrichtung zur Verfügung, kann das Harz im Salzwasser gelagert werden. Die Salzkonzentration richtet sich nach der Temperatur.
Die Industrieprodukte von
Ionenaustauscherharze
Sie enthalten häufig geringe Mengen an Oligomeren und Monomeren, die nicht an der Reaktion teilnehmen, sowie anorganische Verunreinigungen wie Eisen, Blei und Kupfer. Beim Kontakt des Harzes mit Wasser, Säuren, Augen oder anderen Lösungen gehen die genannten Substanzen in die Lösung über und beeinträchtigen die Qualität des Abwassers.
Sonnenharz
ist ein professioneller Hersteller von Ionenaustauscherharzen in China. In diesem Fall können Sie sich an ihn wenden.
Ionenaustauscherharze werden bei langfristiger Nutzung leicht durch Schwebstoffe, kolloidale Substanzen, organische Stoffe, Bakterien, Algen, Eisen und Mangan verunreinigt, was zu einer Verringerung oder sogar zum Verlust der Ionenaustauschkapazität führt. Daher sollte das Harz je nach Verschmutzungsgrad und -bedingungen regelmäßig aktiviert werden. Für eine detaillierte Lösung können Sie sich an Sunresin wenden.