Bitterstoffe aus Zitrussäften entfernen
1. Die Ursache der Bitterkeit in Zitrusfrüchten
Zitrusfrüchte machen etwa 15 % der weltweiten Obstproduktion aus. Die meisten Zitrusfrüchte werden frisch verzehrt. Saftprodukte weisen jedoch einige Nachteile auf: Sie können bitter schmecken und riechen, was den Geschmack von Zitrussäften stark beeinträchtigt. Dies führt zu einer langsamen Entwicklung des Zitrusfruchtsaftmarktes, weshalb dieses Problem gelöst werden muss.
Die nach einer solchen Verarbeitung entstehende Bitterkeit wird als verzögerte Bitterkeit bezeichnet.
Es gibt zwei Hauptsubstanzen, die Bitterkeit verursachen können. Zum einen Flavonoide wie Naringin, das einen stark bitteren Geschmack hat. Die Bitterkeitsschwelle im Wasser liegt bei 20 mg/kg. Die Löslichkeit steigt mit zunehmendem Zuckergehalt und sinkt mit steigendem pH-Wert. Zum anderen ist Zitronenbittersäure vier Arten enthalten: Citrat, Nominin, Yichangsu und Nomilinsäure. Citrat ist die wichtigste Bitterstoffquelle. Die Bitterkeitsschwelle im Wasser liegt bei 1 mg/kg, was 20-mal höher ist als in der Schale von Pampelmusen. Die Citratvorstufe Limonin-A-Cyclolacton wird beim Entsaften aus dem Fruchtfleisch gelöst und unter sauren Bedingungen in Zitronenbittersäure umgewandelt. Daher schmeckt frisch gepresster Saft zunächst nicht bitter und entwickelt erst mit der Zeit einen bitteren Geschmack. Reife Früchte zeigen dieses Phänomen nicht.
2. Die Entbitterungsmethode
Zu den Methoden der Entbitterung von Zitrussäften gehören biologische, enzymatische und sogar gentechnische Verfahren. Die meisten dieser Prozesse sind jedoch kompliziert und kostspielig, und es besteht nach wie vor dem Problem der Trennung und Reinigung im späteren Stadium.
Die Adsorptionsentbitterung ist eine kostengünstige und wirksame Methode. Dabei werden die Bitterstoffe im Saft selektiv mithilfe eines Adsorptionsmittels adsorbiert und entfernt, um so die Bitterstoffe zu entfernen.
3. Vorteile der Adsorptionsentbitterungstechnologie
Nach der Optimierung des Syntheseprozesses, unser
Adsorptionsharz
weist folgende Eigenschaften auf:
Es ist größer als die Oberfläche und weist eine starke Affinität zu Bitterstoffen auf. Die Porengröße ist für den Ein- und Austritt von Naringin und Citrat geeignet.
Das Experiment beweist, dass nach dem Adsorptionsprozess die Bitterkeit des Saftes stark reduziert wird, nur eine geringe Menge an Bitterkeit zur Erhaltung des Geschmacks des Saftes erhalten bleibt und der Nährstoffgehalt des Saftes nahezu vollständig erhalten bleibt.
4. Sunresin-Vorteil der Entbitterungsadsorptionslinie
In unserem Herbst wurde der Gehalt an Zitronenbitter und Zimtsäure effektiv kontrolliert, was den Geschmack deutlich verbessert. Ein relativ kostengünstiges Festbettverfahren erzielt gute Ergebnisse mit beträchtlichem wirtschaftlichem Nutzen. Dies ist auch das gängige Verfahren zur Entbitterung von Zitrussäften.