Eine bessere Wahl für die Wolfram- und Molybdäntrennung
Wolfram ist ein Nichteisenmetall mit hoher Härte, hohem Schmelzpunkt, hoher Festigkeit bei hohen Temperaturen und guter Korrosionsbeständigkeit gegenüber geschmolzenen Alkalimetallen und Wasserdampf. Es wird hauptsächlich zur Herstellung von Drähten, Schnellschneidlegierungsstählen und Hartformen verwendet. Aufgrund seines hohen Schmelzpunktes wird Wolfram üblicherweise hydrometallurgisch raffiniert. Das Schema des Raffinationsprozesses ist wie folgt:

Wolframerz wird jedoch häufig mit unterschiedlichen Mengen an Molybdän vergesellschaftet. Wolfram und Molybdän gehören zur gleichen Elementgruppe und weisen ähnliche physikalische und chemische Eigenschaften auf. Die Trennung von Wolframat und Molybdat gestaltete sich schwierig. Daher ist die effektive Trennung von Wolfram und Molybdän beim Schmelz- und Extraktionsprozess von Wolfram die größte Herausforderung und gleichzeitig der Schlüssel zum Erfolg des gesamten Verfahrens.
Bei Wolframerzen mit niedrigem Molybdängehalt (wie Wolframit, dessen Molybdängehalt üblicherweise unter 0,04 % liegt) lässt sich die Kristallisationsgeschwindigkeit durch die Verdampfungs-Kristallisations-Kopplung steuern, sodass 80–90 % des Molybdäns in der Mutterlauge verbleiben und eine Trennung von Wolfram und Molybdän ermöglicht wird. Bei Wolframerzen mit hohem Molybdängehalt (wie molybdänhaltigem Scheelit) ist die Steuerung der Kristallisationsgeschwindigkeit durch Verdampfung und Kristallisation aufgrund des hohen Molybdängehalts in der gereinigten Flüssigkeit nach herkömmlichen Anwendungsverfahren zur Entfernung von Verunreinigungen schwierig. Um unter der Voraussetzung einer ausreichenden Ausbeute qualitativ hochwertiger Wolframate zu erhalten, werden die Verarbeitungsprozesse komplexer, was den Arbeitsaufwand und die Produktionskosten erheblich erhöht. Mit dem steigenden Verbrauch hochwertiger Wolfram-Erzvorkommen steigt auch der Anteil mittel- und minderwertiger Wolfram-Erzvorkommen mit einem höheren Verunreinigungsgrad (der Molybdängehalt im Erz nimmt stetig zu). Die Auswahl effizienterer Trennverfahren für Wolfram und Molybdän wird daher zu einer Schlüsseltechnologie für die Entwicklung der Wolframgewinnungs- und -verhüttungsindustrie.

Mit dem Ziel der Wolfram- und Molybdäntrennung bei der Wolframatgewinnung und -verhüttung hat Sunresin spezielle Themenbereiche eingerichtet und ein Forschungsteam zusammengestellt, das sich an den Kundenbedürfnissen orientiert. Dieses Team untersuchte die Elementzusammensetzung und die bestehende Technologie der Wolfram-Laugungslösung und hat erfolgreich das Spezialharz Seplite entwickelt. ®LSC680 dient der Trennung von Wolfram und Molybdän sowie dem entsprechenden Verfahren. Durch eine spezielle Vorbehandlung der Ausgangslösung wird das Molybdän in der Lösung hochselektiv an das LSC680-Harz adsorbiert, während das Wolfram nach der Adsorption in der Lösung verbleibt. Die Trennung von Wolfram und Molybdän lässt sich so einfach und effizient verwirklichen.
Daten zur Wolfram- und Molybdäntrennung mittels Seplite ® LSC680-Harz:
| Wolframgehalt (g/L) | Mo-Gehalt (g/L) | Mo-W-Verhältnis | Mo-Entfernungsrate (%) | |
|---|---|---|---|---|
| Vor | 250 | 2,5 | 1:100 | >98,5 |
| Nach | >245 | 1:10000 |
Hinweis: Alle relevanten Daten stammen aus dem Kundenfeedback auf der Website.
Die Vorteile von Seplit ® LSC680-Harz :
(1) Gute Anpassungsfähigkeit, geeignet für Ammoniumsalze, Natriumsalze, molybdänreiche und molybdänarme Speiseflüssigkeiten.
(2) Einfacher Prozess und unkomplizierte Handhabung, ohne Einbringen von Fremdreinigungen.
(3) Ausgezeichnete Trennwirkung von Wolfram und Molybdän, und das Mo-W-Verhältnis in der Abflussflüssigkeit ist niedrig, wodurch die Anforderungen an APT-Produkte der Stufe 0 erfüllt werden können.
(4) Hohe Behandlungskapazität.
(5) Lässt sich durch mehrmalige Verwendung leicht desorbieren und regenerieren.